In Kompetenz-Zentren wird das medizinische Know-how verschiedener Fachrichtungen und Abteilungen gebündelt und organisatorisch zusammengefasst. So entwickeln sich an der DIAKO z.B. das Trauma-Zentrum für Schwerstverletzte, Zentren für Brustkrebs-, Herz-Kreislauf- und Schlaganfallerkrankungen und das Perinatal-Zentrum.
Durch Trauma-Zentren soll jedem Schwerverletzten in Schleswig-Holstein rund um die Uhr die bestmögliche Versorgung unter standardisierten Qualitätsmaßstäben ermöglicht werden. mehr...
Im Rahmen der onkologischen Maximalversorgung strebt das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein die Anerkennung als Spitzenzentrum (Comprehensive-Cancer-Center / Krebszentrum Nord - CCC) durch die Deutsche Krebshilfe e.V. an. mehr...
Die Abgrenzung diabetologischer Schwerpunkt-Einheiten und der regionalen diabetologischen Versorgung mit konsiliarischer Verantwortung der Schwerpunkte sollen dem hohen schleswig-holsteinischen Qualitätsanspruch in der Diabetologie gerecht werden. mehr...
Durch die Übernahme der Qualitätskriterien des gemeinsamen Bundesaus-schusses (G-BA) für die neonatologische Versorgung in Schleswig-Holstein soll bei Erhalt einer hohen Flächendeckung größtmögliche Qualitätssicherung erreicht werden. mehr...
Jede an Brustkrebs erkrankte Patientin und jeder Patient sollen eine zeitgemäße Versorgung erhalten können, die die bestmöglichen Heilungschancen gewährleistet und mit den geringstmöglichen Beeinträchtigungen verbunden ist. mehr...
Die Dialysebehandlung findet in Schleswig-Holstein in ambulanten Zentrumsdialysen i.d.R. im niedergelassenen Bereich und nephrologischen Schwerpunkt-Einheiten von Krankenhäusern statt. mehr...
Die Ausweisung stationärer palliativmedizinischer Schwerpunkt-Einheiten betont die Verantwortung dieser Einheiten für die vernetzte, vertraglich abgestimmte Zusammenarbeit von Palliativstationen, Hospizen und Palliativ-Care-Teams. mehr...