Damit die Seele atmen kann

Neues Patientenheft zeigt Angebote der DIAKO als kirchliche Einrichtung

 

„Der Krankenhausaufenthalt hat Ihr 'normales' Leben unterbrochen. Wie geht es zu Hause weiter? Was werden die Untersuchungen ergeben? Was ist möglich? Wird alles gut gehen?“ Mit diesen Fragen beginnt ein neues Patientenheftchen, das jede und jeder erhält, der in unser Diakonissenkrankenhaus kommt. Es trägt den Titel „Damit die Seele atmen kann“.

 

Ziel ist es, den Kranken die besonderen Angebote der DIAKO als kirchliche Einrichtung nahe zu bringen. Gespräche mit den Seelsorgern und Diakonissen, Segnungen, Krankensalbungen, Andachten, Gottesdienste, Musik und Konzerte zählen ebenso dazu wie der Hinweis auf Zonen der Ruhe und des Nachdenkens in der Kirche oder den Räumen der Stille. In der Hektik des Stationsalltags wird das Gefühl gestärkt, „in guten Händen zu sein“, wie der Leitspruch des Krankenhauses im Eingang ankündigt. Zum Schluss wird ermutigt, die „unliebe Zeit“ im Krankenhaus anzunehmen und die Zeit danach aktiv anzupacken: „Wir müssen sie ja nicht so lassen, wie sie uns traf.“ Auf den letzten Seiten dieser 32-seitigen Broschüre finden sich Sinnsprüche aus Bibel und Dichtung, die zum eigenen Überlegen und Aufschreiben anregen sollen. Gern soll das Heftchen auch mitgenommen werden, besonders dann, wenn es jemand für persönliche Eintragungen wie ein Tagebuch nutzt.

 

Das Heftchen ist durch Spenden finanziert. Für eine spätere Neuauflage würden wir uns über Anregungen und auch Spenden freuen.

 

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