Wer zu Hause pflegt, wird leider oft die Erfahrung machen, dass von den vielen, zunächst vollmundig zugesagten Hilfsangeboten aus Nachbarschaft und Familie im Alltag bald nicht mehr viel bleibt. Wer pflegt, ist und bleibt häufig allein - und überfordert. Das gesamte Leben kreist um die Bedürfnisse des zu Pflegenden.
Und man selbst? Was ist mit den Bedürfnissen der eigenen Familie, des Ehepartners, der Kinder, was mit den Anforderungen des Berufes? Wie lange kann man diese Doppel- oder gar Dreifachbelastung aushalten? Es gibt im Alter Krankheiten, in deren Verlauf die pflegenden Angehörigen an ihre Grenzen kommen und selbst die ambulanten Pflegedienste nicht mehr dafür sorgen können, dass der pflegebedürftige Mensch daheim wirklich gut und vor allem sicher aufgehoben ist.
Wenn schließlich die Einsicht reift, dass es so einfach nicht mehr weitergehen kann, fällt den meisten die Entscheidung sehr schwer, den geliebten Angehörigen in ein Pflegeheim zu geben. In den Medien ist in den vergangenen Jahren wieder und wieder über den so genannten Pflegenotstand, über menschenunwürdige Verhältnisse in Pflegeheimen, ja auch über Gewalt in der Pflege berichtet worden. Viele Menschen haben zudem noch nie ein Pflegeheim von innen gesehen, es macht ihnen Angst, denn gedanklich verbinden sie es mit Krankheit, Siechtum, Tristesse und Tod. Wie oft erleben unsere Mitarbeiter, dass Menschen in unsere Häuser kommen, denen das Misstrauen ins Gesicht geschrieben steht.
Und dann, wenn sie in unseren hellen, freundlichen Häusern nirgends auf verschlossenen Türen stoßen, wenn sie den liebevollen Umgang der Pfleger mit "ihren" Bewohnern erleben, wenn sie sehen, wie viel Freude die Alten beim Bingo-Nachmittag haben, wie angeregt sie sich bei der nachmittäglichen Kaffeetafel unterhalten, oder wie viel Spaß ihnen unsere Ausflugsfahrten machen, ändert sich der Gesichtsausdruck. Erleichterung macht sich breit, oft gefolgt von dem Satz: "Hätten wir bloß gewusst, wie nett es hier ist, wir hätten uns nicht so schwer getan mit der Entscheidung für ein Pflegeheim!"
Alle DIAKO-Pflegeheime sind 24 Stunden am Tag für Sie geöffnet. Suchen Sie das Gespräch mit uns, kommen Sie vorbei, Sie sind uns herzlich willkommen. Wenn Sie unsicher sind, ob das Haus Ihrer Wahl auch wirklich den Bedürfnissen Ihres Angehörigen entspricht, vereinbaren Sie doch ein Probewohnen. Wenn Sie mögen, bringen Sie Ihr Haustier mit - Sie werden sich wundern, was in unseren Häusern alles geht und was dort geboten wir! Auf unser Hilfsangebot können Sie sich verlassen, bei uns ist Ihr Angehöriger in guten Händen.
Überzeugen Sie sich selbst und besuchen Sie uns.