Herzinfarkt: Alarmzeichen ernst nehmen! - Sonderseite im sh:z

In der DIAKO werden neben Notfällen wie einem Herzinfarkt sämtliche Herz-Kreislauf-Erkrankungen behandelt, darunter auch Herzrhythmusstörungen durch so genannte Ablationen.

„Nehmen Sie Alarmzeichen eines Herzinfarktes ernst! Rufen Sie bei deutlichen Symptomen sofort den Rettungsdienst unter 112, der Sie zur Untersuchung ins Krankenhaus bringt!“, betont Prof. Dr. Christoph Garlichs, Chefarzt der DIAKO-Klinik für Innere Medizin. Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind nach wie vor die häufigste Todesursache in Deutschland. „Eine Zeitverzögerung ist lebensgefährlich. Die Verläufe der behandelten Herzinfarkte fallen dann schwerer aus, es kommt häufiger zu Komplikationen und stärkeren Schädigungen des Herzmuskels.“

Im DIAKO Krankenhaus werden sämtliche Herz-Kreislauf-Erkrankungen behandelt, darunter auch Herzinsuffizienz (Herzschwäche). Ein weiterer, wichtiger Bereich ist die Behandlung von Herzrhythmusstörungen durch so genannte Ablationen. Vorhofflimmern ist mit fast zwei Millionen Betroffenen die häufigste Herzrhythmusstörung und verursacht rund 30.000 Schlaganfälle pro Jahr in Deutschland.

„Die Erfolgsquote bei einer Ablation liegt hoch, insbesondere wenn das Vorhofflimmern noch nicht zu lange besteht“, erklärt Prof. Garlichs. „Für viele Patienten bedeutet das nicht nur die Neueinstellung des Herzrhythmus, sondern zugleich auch einen erheblichen Rückgewinn an Lebensqualität.“

Mehr Infos zu dem Thema finden Sie ►hier auf einer Sonderseite, die in der Nordausgabe des sh:z - Flensburger Tageblatt, Nordfriesland mit den Inseln, Schleswig, Kappeln, Eckernförde  - erschienen ist.

Zurück