Ursula_D.-H._Kardiologieweb

Nach Herzinfarkt und Herzklappen-OP: Urlauberin kann ihren Resturlaub genießen

Ursula D. ist ins DIAKO Krankenhaus zurückgekommen – dieses Mal nicht als Patientin mit Verdacht auf Herzinfarkt, sondern um sich bei den behandelnden Ärzten zu bedanken. Es ist noch nicht lange her, seit die Urlauberin aus Brandenburg am Sylter Ellenbogen zusammengebrochen ist. „Es fühlte sich an wie Sodbrennen, mir war schwindelig“, erzählt die 85-Jährige. „Mein Enkel hat mir später erzählt, dass ich plötzlich einfach umgekippt bin, zum Glück im tiefen Sand. Ich habe nicht mehr geatmet und er dachte: Jetzt halte ich meine tote Oma in den Armen.“

In der heutigen Ausgabe des Flensburger Tageblatts und weiteren Ausgaben des sh:z können Sie lesen, wie Ursula D. mit Verdacht auf Herzinfarkt dann ins Diako Krankenhaus gekommen ist. „Nach dem Notfall-Eingriff am Herzen haben wir zusätzlich eine hochgradige Verengung an einer Herzklappe festgestellt“, erklärt Dr. Jan Horstkotte, Herzspezialist der DIAKO. Aufgrund der guten Netzwerkstruktur zwischen dem DIAKO Krankenhaus und dem Universitätsklinikum Kiel konnte die Patientin kurzfristig in das Herzzentrum des UKSH-Kiel verlegt werden. Das war erforderlich, da bei der Herzklappenbehandlung eine Herzchirurgie wie die in der Uni-Klinik vorhanden sein muss. „Hauptoperateur“ in Kiel war aber DIAKO-Arzt Dr. Horstkotte, der die Herzklappe gemeinsam mit den Kieler Kollegen durch ein modernes Implantationsverfahren ersetzt hat.

„Ich bin dann gar nicht nach Hause gefahren, sondern konnte sogar noch meinen restlichen Urlaub mit meinen Kindern und Enkeln genießen“, freut sich eine dankbare Ursula D.

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