Reibungslos lief bei bestem Wetter das Aufstellen des neuen Sauerstofftanks für die DIAKO: Zunächst erhebt sich eine Dampfsäule aus Sauerstoff zischend in den Himmel: der alte Tank der DIAKO wird vor dem Abtransport entleert. Der neue Tank steht schon auf einem Transporter bereit. Mit einem 21.000 Liter-Tank wappnet sich die DIAKO so gegen etwaige Lieferausfälle oder einen höheren Bedarf. Der alte Tank fasst 13.400 Liter. Anschließend wird der alte Tank abgebaut und der neue aufgestellt. Beide wiegen etwa 9 Tonnen, Schwerstarbeit auf kleinstem Raum für Gerät und Mannschaft.
Imposant ist auch mit neun Metern die Höhe des neuen Tanks, der nun das Bild des DIAKO-Krankenhauses hinter dem Parkhaus beherrscht. „Der alte Tank fasst 13.400 Liter Sauerstoff und ist sechs Meter hoch“, erklärt Sönke Trux, Technischer Leiter der DIAKO. „Wir brauchen zwei Kräne, um den einen Tank abzubauen und gleich den neuen aufzustellen. Gleichzeitig manövrieren auf engstem Raum hier also zwei Kräne und der Transporter für die Tanks.“ „In ganz Europa tauschen wir zur Zeit in den Krankenhäusern die Tanks für Sauerstoff gegen größere aus. Alle unsere Fahrer sind auf der Straße, um die Auftragsflut abzuarbeiten. Die DIAKO ist früh dran und damit gut vorbereitet“, ergänzt Kai Borgwaldt, Solworld, Lieferant des Sauerstofftanks.
„Wir wollen sichergehen, dass wir auch unter erschwerten Bedingungen genug Sauerstoff in Reserve haben“, erläutert Sönke Trux weiter. „Im Normalbetrieb kommen wir mit dieser Menge ca. 58 Tage aus, mit dem alten Tank 30 Tage. Falls sehr viele Fälle beatmet werden müssen, verkürzt sich der Zeitraum. Wir erhalten jeden Woche eine Lieferung und haben so eine gute Reserve. Wir sind gegen etwaige Ausfälle, falls etwa ein Fahrer erkrankt, gut gerüstet.“
Fotos: -Freuen sich über den reibungslosen Ablauf (v.l.): Kai Borgwaldt, Solworld, und Sönke Trux, Technischer Leiter der DIAKO
-Eine Dampfsäule aus Sauerstoff erhebt sich zischend über der DIAKO in den Himmel: der alte Tank wird vor dem Abtransport entleert
(Fotos: Bauer)
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