Das DIAKO Krankenhaus startet mit einem Strukturprozess ins neue Jahr. Dieser wird etwa zwei Jahre andauern und soll das Krankenhaus fit für die Zukunft machen. Hintergrund der Maßnahme ist der andauernde Umbruch im Gesundheitswesen und die daraus resultierenden Herausforderungen in der Kosten- und Einnahmenstruktur. Dabei werden die aktuellen finanziellen Herausforderungen zusätzlich durch die Corona-Krise verschärft. Die Pandemie führt zu zusätzlichen Verlusten in der Krankenhausbilanz, das sich seit mehreren Jahren bereits auf einem guten Weg bei der Konsolidierung seiner Finanzen befindet. So wurden in einzelnen Fachbereichen bereits messbare Erfolge erzielt, allerdings bedarf es weiterer Maßnahmen. Hierfür wird nun ein ganzheitlicher Ansatz verfolgt.
„Wir stellen uns den Herausforderungen und sind überzeugt, diese gemeinsam bewältigen zu können. Denn wir sind leistungsfähig und haben eine gute Fachabteilungsstruktur“, sagt Ingo Tüchsen, Geschäftsführer des DIAKO Krankenhauses. „Zusammen mit den Expertinnen und Experten von WMC Healthcare haben wir bereits wichtige Handlungsfelder identifiziert, die wir nun strukturiert angehen.“
Die Gesundheitsexperten von WMC Healthcare werden den Strukturprozess vor Ort koordinieren und umsetzen. Die Analyse erfolgt im Dialog mit den Fachabteilungen. Dabei wird kein Fachbereich in Frage gestellt. Im Gegenteil: Die medizinische Fokussierung soll gestärkt werden. Deswegen ist auch der Ausbau von einigen Fachbereichen, wie etwa der Neurochirurgie, Orthopädie, Unfallchirurgie und Gynäkologie & Geburtshilfe, Teil unserer Zukunftsstrategie.
Während des gesamten Strukturprozesses ist die medizinische Versorgung der Patientinnen und Patienten auf dem gewohnt hohen Niveau sichergestellt.
Bildunterschrift: DIAKO Krankenhaus, Haupteingang und Zentrale Notaufnahme
(Foto: DIAKO)

